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Tagesschau    31-12-2015 10:08

+++ Um gegen Mercedes-AMG A 45, CLA 45 und BMW M2 anzutreten, arbeitet AUDI mit Hochdruck am neuen RS 3. Erstmals kommt der Kompakte nicht nur als Sportback, sondern auch als Limousine auf den Markt, die zurzeit auf der Nürburgring Nordschleife getestet wird. Als Motor kommt der neue, aus dem TT RS bekannte Fünfender mit Aluminiumblock zum Einsatz. Die Leistung des RS 3 dürfte 400 PS betragen und somit BMW M2 (370 PS) und Mercedes-AMG CLA 45 (381 PS) übertreffen. Was die Kraftübertragung angeht: Es bleibt beim Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und dem Quattro Antrieb. Der noch leicht getarnte Erlkönig verrät, dass der neue RS 3 optisch schärfere Züge erhält, die Lufteinlässe an der Front wachsen deutlich, und die Kotflügel sind weiter ausgestellt als bisher. Am Heck bekommen sowohl RS 3 Sportback als auch RS 3 Sedan natürlich die RS-typischen ovalen Auspuffrohre. Der RS 3 Sportback könnte schon auf dem Autosalon Paris (1. Oktober bis 16. Oktober 2016) stehen, während der RS 3 Sedan entweder Ende 2016 in Los Angeles oder im April 2017 in New York präsentiert wird. Wie der geleakte Audi Modellplan für die USA verrät, kommt der RS 3 Sedan im August 2017 über den großen Teich. +++ Die wachsende Rivalität zwischen GOOGLE und dem Fahrdienst-Vermittler Uber hat einen offenen Konflikt ausgelöst: Der Chefjurist des Internet-Konzerns, David Drummond, verlässt den Uber-Verwaltungsrat. Zuvor hatte der Branchendienst The Information berichtet, dass Drummond von Sitzungen des einflussreichen Kontrollgremiums ferngehalten worden sei. Google hatte über seinen Risikokapitalgeber GV im Jahr 2013 rund 260 Millionen Dollar in Uber investiert und einen Sitz im Verwaltungsrat bekommen. Das Gremium hat mehr Macht als die deutschen Aufsichtsräte und bestimmt unter anderem auch die Firmen-Strategie mit. Die beiden Unternehmen waren zuletzt zunehmend zu Konkurrenten geworden. Uber beschloss, eigene Technologie für selbstfahrende Autos zu entwickeln und startet gerade Tests von Roboterwagen mit Fahrgästen an Bord in der amerikanischen Stadt Pittsburgh. Google wiederum arbeitet bereits seit dem Jahr 2009 an autonomen Fahrzeugen. Der Suchmaschinen-Betreiber entwickelte seinerseits eine Mitfahr-App für seine Mitarbeiter, worin Uber eine mögliche Konkurrenz in Verbindung mit Googles Prototypen selbstfahrender Autos sah. Die Unternehmen kooperierten zugleich dabei, Ubers Angebot direkt in den Kartendienst Google Maps zu integrieren. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Google-Manager einen Verwaltungsrat wegen Konkurrenz-Sorgen verlassen muss. Der damalige Konzernchef Eric Schmidt war im Jahr 2009 aus dem Kontrollgremium von Apple ausgeschieden, nachdem die beiden Unternehmen von Partnern beim ersten iPhone zu erbitterten Rivalen mit dem Start des Google-Betriebssystems Android geworden waren. +++ Die JEEP Händler in Deutschland sorgen sich offenbar, ihre Ziele nicht zu erreichen. Die Händler fordern daher in einem Schreiben an den Importeur dringende Verbesserungen bei den verkaufsfördernden Maßnahmen. Denn bislang liegt der Absatz hinter der Zielsetzung: Bis Ende Juli wurden nur etwas mehr als 8400 und damit 0,6 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft, als im gleichen Zeitraum 2015. Für das Gesamtjahr 2016 rechnete Händlerverbands-Präsident Peter Jakob Ende 2015 noch mit rund 18.000 Fahrzeugen. In den vergangenen Jahren hat FCA Germany im Händlernetz viel verändert. Zum einen war da der Umbau des Händlernetzes. Zum anderen versuchte man auf Basis von Gesprächen mit den Händlern, Geschäftsprozesse und die Kommunikation zu vereinfachen, wie Giorgio Gorelli im Gespräch mit der Automobilwoche sagte. Doch offenbar hat das bei den Händlern nicht die gewünschten Effekte. Die Jeep Händler beschweren sich in dem 23 Seiten umfassenden Brief an den Importeur unter anderem über die Unübersichtlichkeit von verkaufsfördernden Maßnahmen, fehlendes Informationsmaterial und eine mangelnde Qualität der Servicehefte. "Das sind Dinge über die man reden muss", sagte ein Jeep Sprecher gegenüber der Automobilwoche. Nicht alle Veränderungen funktionierten reibungslos. Jeep sei durchaus bereit, Prozesse nochmals anzupassen. Der Brief der Händler sei sachlich sowie konstruktiv und eine gute Arbeitsgrundlage. Ein Brandbrief sei das Schreiben nicht, betont auch der Händlerverband. "Wir wollen nicht pauschal schlechte Stimmung verbreiten", sagt Adrian Glöckner. Gorelli habe viele Dinge angeschoben, die grundsätzlich richtig seien. Bei einigen Details gebe es aber Handlungsbedarf. +++ Der im März 2014 eingeführten MERCEDES GLA bekommt schon 2019 einen Nachfolger, und bei der Neuauflage wird alles anders: größer und sportlicher! Die luftigeren Proportionen schaffen trotz der aufrechteren Sitzposition messbar mehr Platz für hohe Häupter und lange Beine, von der souveräneren Übersichtlichkeit ganz zu schweigen. Weil sich der Vertrieb auch ein GLA Coupé vorstellen kann, soll das Grundmodell künftig eine gestrecktere Dachlinie und ein steileres Heck erhalten. Auch dieses Modell basiert auf der zweiten Generation der Frontantriebs-Architektur, die mit diversen Änderungen aufwartet. Dazu zählen 2 unterschiedlich aufwendige Hinterradaufhängungen, eine verstellbare Dämpferregelung, ein noch effizienteres 9-gang Doppelkupplungsgetriebe und ein neues Touchscreen Bedienkonzept. Antriebstechnisch bleibt es zunächst bei den bekannten Größen. Während der Einstiegsdiesel mit 122 PS eher auf Genügsamkeit getrimmt ist, steht das auf 408 PS leistungsgesteigerte AMG-Kraftwerk ausgesprochen gut im Futter. Ebenfalls fest eingeplant ist ein mit Diesel und Benziner kombinierbarer Plug-in-Hybrid-Baustein, der 109 PS leisten soll. Und Mercedes kann jederzeit nachlegen, etwa in Form eines noch sparsameren Vierzylinder-Benziners (Baureihe M 264), durch die Mildhybrid-Kombination aus integriertem Starter-Generator (ISG) und kleiner E-Maschine sowie hybridisch mit skalierbarem Elektromotor. Außerdem darf der nächste GLA auf eine weitere Karriere hoffen: Er kommt als rein elektrisch angetriebene Version auf den Markt. Die Akkus verschwinden im doppelten Boden, und dank einer Reichweite von rund 400 Kilometern will Mercedes dem wohl ab Ende 2017 erscheinenden und bereits rund 400.000-mal verkauften Tesla Model III Konkurrenz machen. +++ In Oktober wird OPEL die 3. Generation des Meriva an den Start bringen. Allerdings verabschieden sich die Rüsselsheimer vom bekannten Van-Konzept und auch die markanten Türen müssen weichen. Stattdessen geben sie dem neuen Meriva einen Crossover-Touch, um wenigstens am Rande des boomenden SUV-Segments Kunden zu ködern. Ein ähnliches Schicksal wird zum Beispiel auch dem neuen Peugeot 3008 zu teil. Opel und PSA haben bereits Anfang 2015 eine Allianz bekannt gegeben. Darin hieß es, man werden einen B-MPV sowie einen C-CUV im GM-Werk in Saragossa beziehungsweise im PSA-Werk Sochaux produzieren. Im C-Segment sind 3008 und der kommende Zafira untergebracht, für das B-Segment werden Citroën C3 Picasso und der jetzt erwischte Opel Meriva gemeinsam entwickelt. Auf den Erlkönig-Bildern ist trotz der Tarnung klar zu erkennen, der neue Meriva erhält an der Front die Scheinwerfer und den Grill des neuen Astra. Die Karosserie steht höher, das Fensterband wirkt schmaler und auch die noch getarnten Schürzen dürften martialischer ausfallen. Auch die Heckleuchten werden sich am aktuellen Design der Marke orientieren. Kurze Überhänge und eine breite Spur prägen die stämmigen Proportionen, großflächige Sicken in den vorderen Türen und schwarz umrandete Radläufe das Design. Wie schon beim Astra und beim Astra Sports Tourer und vermutlich auch beim neuen Insignia wird sich Opel im Bereich der C-Säule einen besonderen Design-Kniff ausgedacht haben. Entsprechend stark sind diese Teile aktuell getarnt. Trotz Offroad-Look wird der Meriva auf einen Allradantrieb verzichten. Verzicht übet Opel auch beim Schmetterlingstür-Konzept. Der neue Meriva trägt wieder eine B-Säule und konventionelle Portale. Innen orientiert sich das Cockpit-Layout am Astra. Beim Antrieb steht die komplette Bandbreite der neuen Motoren zur Wahl. +++ RENAULT Samsung will noch dieses Jahr mit dem Export des QM6 beginnen. Insgesamt soll das SUV in fast 80 Ländern verkauft werden. Nachdem der QM6 bereits nächsten Monat in Südkorea startet, will Renault Samsung den SUV bereits Endes des Jahres auch in weitere Entwicklungsmärkte exportieren. Als erstes soll der SUV in ausgewählte südamerikanische Märkte sowie nach Australien kommen. Anfang 2017 soll dann der Export nach Europa folgen. Dies berichtet der Korean Herald. Der QM6 ist der Nachfolger des QM5 und baugleich mit dem Renault Koleos. Der QM6 wurde von Samsung Renault erstmals im Juni 2016 auf der Busan Motor Show präsentiert. IHS Automotive erwartet, dass der Koleos und der QM6 sich 2018 insgesamt 70.000-mal verkaufen werden. +++ VOLKSWAGEN Chef Matthias Müller stellt sich strikt gegen eine eigene Zellproduktion des Autobauers, meldet das Handelsblatt. Er stellt sich damit klar gegen VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und VW-Marken-Vorstand Herbert Diess. VW-Konzernchef Matthias Müller erklärte gegenüber dem Handelsblatt deutlich, dass Volkswagen nicht den Bau einer Batteriefabrik plant. "So einen Blödsinn machen wir sicherlich nicht". Die Produktion von Batteriezellen sei hochautomatisiert, biete zudem nur wenige Arbeitsplätze und sei "schweineteuer". Der Konzern schaue sich die gesamte Prozesskette der Batterietechnologie an. Das beginne mit der Förderung von Rohstoffen über deren Verwendung bis hin zur Zellfertigung und dem Bau von Batterien sowie deren Einbau in ein Auto. VW werde noch in diesem Jahr seine Pläne bekanntgeben. "Dann werden wir sehen, inwieweit wir uns in diesem Thema engagieren und letztendlich auch investieren". Vor einigen Monaten war spekuliert worden, VW könnte für mehrere Milliarden Euro eine Batteriezellenproduktion in Niedersachsen errichten. Dies hatte auch die Debatte über eine Zusammenarbeit der Autobauer neu entfacht. Die Hersteller wollen vorbereitet sein, wenn die Nachfrage nach Elektroautos steigt und von Lieferanten aus Südkorea und Japan unabhängiger werden. Experten glauben, dass eine eigene Zellproduktion in Deutschland die Elektromobilität nach vorn bringen könnte. Zuletzt hatte Daimler Ende 2015 die Fertigung eigener Batteriezellen aufgegeben. Jetzt werden nur noch Batterien aus fremden Zellen gefertigt. US-Wettbewerber Tesla hatte erst vor knapp einem Monat seine Gigafactory in Nevada eröffnet. Dort sollen in Zusammenarbeit mit Panasonic bis 2020 jährlich 500.000 Akkus für Elektrofahrzeuge produziert werden. +++

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