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Tagesschau

18 augustus 201712 Mins Read
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+++ Der Roadster BMW Z4 soll ab 2018 bei Magna Steyr vom Band laufen. Als Produktionsort ist das Werk in Thondorf bei Graz vorgesehen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher nicht. In Graz läuft bereits die Fünfer-Limousine vom Band. BMW hat den Z4 gemeinsam mit Toyota entwickelt. Die Japaner bauen auf der gleichen Plattform den neuen Supra. Auch dieser soll in Graz vom Band laufen. Anders als sein Vorgänger, der über ein Metallklappdach verfügte, wird der neue Z4 wieder ein reiner Roadster mit Stoffverdeck. Der Z3 lief in Spartanburg in den USA vom Band, der Z4 der ersten und zweiten Generation in Regensburg. Über die offizielle Präsentation des Z4 wird noch spekuliert: Sie könnte im Januar auf der Detroit Motor Show oder im März auf dem Genfer Autosalon erfolgen. Eine Designstudie soll bereits sehr nah an der Serie sein. +++

+++ Die beim DIESEL Gipfel Anfang August beschlossenen Maßnahmen werden die Stickoxid Belastung nach Ansicht der Autoindustrie bis 2019 um insgesamt 12 bis 14 Prozent verringern. Das sagte der Präsident des Verbandes der Autoindustrie (VDA), Matthias Wissmann und trat damit den Vorhersagen der Deutschen Umwelthilfe entgegen, die von geringen bis gar keinen Effekten der Gipfel Ergebnisse ausgeht. Bund, Länder und Hersteller hatten sich dort unter anderem auf Software Updates bei Millionen Diesel Fahrzeugen zur Reduzierung der Stickoxid Emissionen und auf Kaufprämien für neue Fahrzeuge verständigt. Die von Wissmann genannten Zahlen sinds das Ergebnis einer Modellrechnung. Der VDA gehe darin davon aus, dass die Software Updates den Stickoxid Ausstoß je Fahrzeug im Schnitt um 27,5 Prozent senken und damit den größten Beitrag zur gesamten Reduzierung des Schadstoffausstoßes im Straßenverkehr leisten. Hinzu käme eine ‘Bestandserneuerung’ durch die Neuzulassung von Fahrzeugen der Abgasnorm Euro6. Autoexperte Stefan Bratzel sagte, die VDA Annahmen seien “optimistisch und ambitioniert”. Er habe im Idealfall allenfalls mit einer Reduzierung der Emissionen um 10 Prozent gerechnet. Selbst mit 14 Prozent könnten die drohenden Fahrverbote in vielen Städten aber nicht verhindert werden. +++

+++ Der US Autohersteller FORD hat einen millionenschweren Vergleich wegen des Vorwurfs sexueller und rassistischer Diskriminierung akzeptiert. Der Konzern zahlt den betroffenen Mitarbeitern bis zu 10,125 Millionen Dollar (rund 8,6 Mio Euro), wie die US Aufsichtsbehörde Equal Employment Opportunity Commission (EEOC) diese Woche mitteilte. Die Aufseher gehen davon aus, dass es in 2 Ford Werken in Chicago zu sexuellen und rassistischen Belästigungen weiblicher und afroamerikanischer Angestellter gekommen ist. Ihre Untersuchung habe zudem gezeigt, dass Vergeltung an Mitarbeiterinnen geübt wurde, die sich über Belästigung und Diskriminierung beschwerten. Ford habe im Sinne einer freiwilligen Entschädigungslösung kooperiert, um einen andauernden Konflikt zu vermeiden, heißt es in der Mitteilung der Behörde. Die Einigung sehe auch vor, dass der Autobauer in den kommenden 5 Jahren Schulungen und andere Maßnahmen durchführt, dam it sich solche Fälle nicht wiederholen. Der Zeitung Detroit News zufolge hatten erst 4 Mitarbeiterinnen wegen sexueller Übergriffe geklagt, später sei der Rechtsstreit auf 30 weibliche Angestellte ausgeweitet worden. Ford erklärte in einer Stellungnahme, es entspreche der Firmenpolitik, Diskriminierung mit “null Toleranz” zu begegnen. Auf die Vorwürfe sei angemessen reagiert worden, unter anderem mit Entlassungen. +++

+++ Schon heute gibt es Dieselautos, die den erst ab September 2019 geltenden NOx GRENZWERT von 168 Milligramm pro Kilometer im realen Straßenbetrieb unterbieten. Bei einem aktuellen Test von 80 Fahrzeugen blieben 10 davon unter den künftigen strengen Vorgaben. Der mit Abstand sauberste Diesel ist der BMW 520d. Dessen Vierzylindermotor stößt dank aufwendiger und modernster Abgastechnik nur 28 Milligramm NOx pro Kilometer aus. Das ergeben aktuelle Tests von Messunternehmen Emission Analytics. Inzwischen zählt auch der Opel Zafira dank neuer Abgasreinigung zu den saubersten Dieseln in Deutschland. Der 1.6 CDTI stößt im echten Straßenverkehr nur 71 Milligramm NOx pro Kilometer aus. Ebenfalls klar unter dem Grenzwert liegen der Audi Q2 TDI (79 mg), BMW 530d (84 mg), Mercedes V 250 d (92 mg), Volkswagen Tiguan 2.0 TDI mit 240 PS (100 mg), Volkswagen Tiguan 2.0 TDI mit 150 PS (109 mg), Porsche Panamera 4S Diesel (121 mg) und der Volkswagen Golf 2.0 TDI Variant mit 148 Milligramm. Alle Fahrzeuge wurden auf einer definierten, 275 Kilometer langen Testrunde im Stadtverkehr, auf Landstraßen und Autobahnen gemessen. Dass manche Diesel noch weit von künftigen Grenzwerten entfernt sind, zeigt das Beispiel des Renault Captur 1.5 dCi: Der Franzose weist mit 1.336 Milligramm NOx pro Kilometer den höchsten Schadstoffausstoß aller Testwagen auf und überschreitet den künftigen Grenzwert um das 7,9-Fache. Hintergrund: Mit Euro6 dürfen Neuwagen auf dem Prüfstand nur noch 80 Milligramm NOx pro Kilometer ausstoßen. Im realen Verkehr erlaubt der Gesetzgeber eine Überschreitung dieses Wertes um das 2,1-Fache, was einen Ausstoß von 168 Milligramm pro Kilometer bedeutet. Dieser Wert gilt für Neuzulassungen ab September 2019. Ab 2021 sinkt der Wert auf den Faktor 1,5, also auf 120 Milligramm pro Kilometer. +++

+++ Die Schweiz untersagt wegen Abgasmanipulation die Zulassung bestimmter PORSCHE Geländefahrzeuge mit Dieselmotoren. “Betroffen sind Modelle des Typs Porsche Cayenne mit Dreiliter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6”, teilte das Bundesamt für Straßen (Astra) am Freitag mit. Die vorläufige Maßnahme betreffe Fahrzeuge, die erstmals in der Schweiz registriert werden. Nicht betroffen seien bereits zugelassene Modelle, die allerdings nachgerüstet werden müssten. In Deutschland hatte das Bundesverkehrsministerium bereits Ende Juli einen Zulassungsstopp für bestimmte Porsche Cayenne mit Dieselmotor verhängt. “Auf dem Rollenprüfstand springt bei diesen Fahrzeugen eine sogenannte Aufwärmstrategie an, die im Realverkehr nicht aktiviert wird”, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. “Wir stufen das als unzulässige Abschalteinrichtung ein”. Es gehe dabei europaweit um rund zugelassene 22.000 Fahrzeuge, in Deutschland seien es 7.500. +++

+++ James Liang war Pragmatiker. Als Ingenieur war er schließlich dafür zuständig, praktische Lösungen für Probleme zu finden. Ob das moralisch richtig war, darum würden sich andere kümmern. Er verzichtete darauf, “zu widersprechen, zum Whistleblower zu werden oder zu kündigen”. So schildert die US Staatsanwaltschaft die Haltung des langjährigen VOLKSWAGEN Ingenieurs, der im Diesel Skandal zum Kronzeugen geworden ist. Am Freitag soll das Urteil im Fall Liang verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft fordert nun in einem Gerichtsdokument 3 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 20.000 Dollar. Liangs Verteidiger dagegen fordern eine Bewährungsstrafe, von der er 1 Jahr lang im Hausarrest verbringen könnte. Es ist das erste Urteil, das gegen einen Volkswagen Manager gesprochen wird. “Liang sieht sein Fehlverhalten nun ein. Aber es ist notwendig, dass das Urteil des Gericht streng genug ist, um ihn für seine Rolle in dem atemberaubenden Betrugsfall zu bestrafen und ihn für seine Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen”, argumentiert die Staatsanwaltschaft. Sie will ein Exempel für andere Manager statuieren. Liang, 63, ist deutscher Staatsbürger, lebt jedoch seit 2008 in den USA und trägt seit Monaten eine Fußfessel. Ihm wird vorgeworfen, die Betrugssoftware, die im Zentrum des Dieselskandals steht, gemeinsam mit Kollegen “installiert, kalibriert und angepasst” zu haben. Volkswagen hat bereits eingeräumt, dass die Autos nur auf dem Rollenprüfstand die Abgaswerte einhalten, im normalen Fahrbetrieb jedoch deutlich schmutzigere Abgase ausstoßen und dafür mehr als 20 Milliarden Dollar Strafe gezahlt. Detailliert hat Liang ausgepackt, auch über seinen früheren Chef, Oliver Schmidt. Der sitzt anders als Liang in einem Gefängnis im US Bundesstaat Michigan. Ihm drohen insgesamt bis zu 7 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 400.000 Dollar. Der Schuldspruch ist für den 6. Dezember angesetzt. Liang wäre bereit gewesen, gegen seinen früheren Chef vor Gericht auszusagen, heißt es bei der Staatsanwaltschaft. Doch so weit wird es nicht kommen. Schmidt hatte sich schuldig bekannt und kooperiert nun ebenfalls mit den Behörden. +++

+++ Der Markt für gebrauchte Diesel ist aus dem Gleichgewicht geraten. Gerade die Rabatt Aktionen der Hersteller beschleunigen den WERTFALL der Gebrauchten noch zusätzlich, wie verschiedene Test Käufe zeigen. Der Opel Händler sieht aus, wie man sich einen Opel Händler vorstellt. Kleines Büro, kariertes Hemd, freundliches Lächeln. Vor dem Büro parkt ein Opel Mokka, auf den Fliesen im Büro sitzt ein Kunde und erkundigt sich nach einem Neuwagen. Seinen alten Diesel möchte er in Zahlung geben. Der Verkäufer strahlt wie der Opel Mokka vor seinem Büro. Was man denn derzeit fahre, will er wissen. “Einen Audi A3, Baujahr 2009, Diesel mit Umweltsiegel Euronorm 5”, sagt der Kunde. Das Lächeln des Verkäufers wird mitleidig. Szenen wie bei diesem Opel Händler erlebt man dieser Tage in so gut wie allen Autosalons der Diesel-Republik Deutschland. Je mehr Hersteller der Dieselskandal um manipulierte Abgaswerte in seinen Dunstkreis zieht und je weitreichender die Anschuldigungen werden, desto ramponierter wird das Image des Selbstzünders. Gleichzeitig hat in Stuttgart ein Gericht den Weg für Dieselfahrverbote frei gemacht. Vieles spricht dafür, dass München und andere Städte nachziehen könnten. Gebrauchte Diesel-Pkw fallen, getrieben durch diese Negativschlagzeilen, fast täglich in ihrem Wert. Verstärkt wird die Entwertung noch durch den Dieselgipfel mit der Politik, der eigentlich das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen sollte. Bei dem Gipfel verpflichteten sich die Hersteller zu Rabattaktionen, um ältere Diesel Dreckschleudern von der Straße zu holen. Doch die Rabatte für Neuwagen gelten nur bei der Verschrottung von Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 1 bis 4. Gerade diese Prämien würden laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen “den Kauf junger Gebrauchtwagen weniger attraktiv machen”, wodurch mit einem Preisrutsch im Segment junger Gebrauchtwagen gerechnet werden müsse. Doch was sind die Diesel-Pkw mit Euro 5 und 6, die von der Rabattaktion ausgenommen sind, dann überhaupt noch wert? Die WirtschaftsWoche hat mehrere Test-Käufe bei Autohändlern durchgeführt und mit Experten gesprochen. Das Ergebnis ist ernüchternd und bestätigt nicht nur den rasanten Preisverfall der Diesel-Pkw, sondern zeigt auch, wie wenig Verantwortung die Hersteller und Händler für die Schrottkisten übernehmen wollen. Der Opel Händler setzt nun wieder das Gesicht des professionellen Verkäufers auf. Um dem Kunden zu demonstrieren, wie stark sein gebrauchter Diesel im Preis gefallen ist, dreht er seinen Monitor zu ihm herum. “Diese E-Mail kam gestern von einem Kollegen”, sagt er und zeigt auf das Schreiben. In fett hervorgehobener Schrift ist dort zu lesen, dass die Opel Händler Zukäufe von gebrauchten Dieselwagen “gar nicht oder nur zum Schundpreis tätigen” mögen. Was der “Schundpreis” in Bezug auf den Audi A3 Sportback mit Euronorm 5 bedeutet, verrät der Verkäufer auch: “Ich gebe Ihnen dafür den Listenpreis, abzüglich Schäden, abzüglich 25 Prozent”. Quasi über Nacht, von vergangenem Donnerstag auf Freitag, hat der Audi bei diesem Opel Händler ein Viertel seines Wertes eingebüßt. “Das wurde von einem Tag auf den anderen beschlossen und das kann noch weiter sinken. Früher haben wir die gebrauchten Diesel im Paket weiterverkauft. Heute will die niemand mehr haben”. Wie schwer die Händler die gebrauchten Diesel loswerden, erzählt ein Toyota Händler: “Wir haben im letzten Monat 28 Benziner und 23 Diesel in Zahlung genommen. Die Benziner sind fast alle wieder verkauft, von den Diesel gerade einmal 3”. Dennoch würde der Toyota Händler bei einem Testverkauf der WirtschaftsWoche den Audi ohne Abschläge in Zahlung nehmen. Ganz anders ist das etwa bei Volkswagen: Auch dort erzählt ein Händler, dass die gebrauchten Diesel mit Euronorm 5 mindestens 20 Prozent verloren hätten. Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte und Professor an der Universität Duisburg-Essen, schreibt in einer Studie, dass das “Gleichgewicht im Markt” verloren gegangen sei. “Gebrauchte Diesel-Pkw waren bei Gebrauchtwagenkäufern beliebt. Heute überwiegt die Unsicherheit, das Risiko von Fahrverboten und Wertverlusten”. Zudem sieht Dudenhöffer einen “dreifachen Preisdruck” im Markt für junge Diesel Gebrauchtwagen: “Erstens, durch die stark rückläufige Diesel Nachfrage privater Käufer, zweitens durch den Preisdruck durch prämierte Neuwagen und drittens durch ein steigendes Angebot junger gebrauchter Dieselfahrzeuge”. Betroffen seien vor allem die 0-3 Jahre alten gebrauchten Diesel. Wie viel diese Fahrzeuge bereits an Wert verloren haben, ist Dudenhöffers Studie nicht zu entnehmen. Die Test-Käufe der WirtschaftsWoche geben jedoch einen Eindruck, wie rasant der Wertverfall ist. Ein zusätzliches Problem stellt sich Besitzern von Diesel-Pkw mit Euronorm 5 und 6 durch die sogenannten Software-Updates. Rund 5 Millionen Autos wollen die Hersteller mit diesem Update nachrüsten, um die Stickoxid-Werte der Diesel zu senken. Das wurde am Dieselgipfel vereinbart. Ob die Schadstoffwerte damit tatsächlich so drastisch reduziert werden können und ob das ohne Einbußen bei der Motorleistung geht, ist allerdings umstritten. So rieten gleich mehrere Händler dem Testverkäufer der WirtschaftsWoche dazu, besser kein Software-Update vor dem Verkauf des Diesels machen zu lassen. Immerhin könnte das die Motorleistung und den Verkaufswert schmälern. Doch was bietet eigentlich diejenigen für den gebrauchten Audi A3, die ihn früher verkauft haben? Es ist Freitag, als der Testverkäufer der WirtschaftsWoche bei einem offiziellen Audi-Händler erfahren will, was er für den Gebrauchten noch bekommt. Verkäufer ist zu dieser Zeit keiner zu sprechen. Stattdessen sitzt ein Manager vom Flottenmanagement bequem hinter seinem Schreibtisch, verdeckt von einem vor ihm ausgestellten Audi Cabrio, und versucht auf seine ganz eigene Art, den Kunden ihre Sorgen zu nehmen: “Baujahr 2009? Den hätten Sie ohnehin nicht mehr vergolden können. Wenn Sie vor 2 Jahren einen Diesel gekauft hätten und ihn jetzt verkaufen wollen, könnte ich Ihre Probleme ja verstehen”. Darauf angesprochen, dass Audi möglicherweise Mitschuld am Wertverlust des Wagens habe, reagiert der Verkäufer phlegmatisch: “Diese Diesel Thematik wird doch nur von den Medien hochgespielt”. Zudem hätten die anderen Hersteller genauso getrickst: “BMW hat für die Testfahrten den ganzen Innenraum ausgeräumt und Testfahrer eingesetzt, die genau wussten, bei welchen Drehmomenten sie fahren müssen. Aber darüber schreiben die Medien eben nicht”. Ob Audi den Gebrauchten ohne Abschläge in Zahlung nimmt, war bei diesem Händler nicht zu erfahren. Bei BMW und Toyota wollte man den gebrauchten Diesel mit Euronorm 5 vergangene Woche noch ohne Abschläge in Zahlung nehmen. Wie die Händler trotz des Wertverlusts beim Weiterverkauf zu ihrem Geld kommen, verriet der Toyota Händler: “Der Dieselskandal betrifft ja größtenteils Deutschland und Europa. Aber wir können die gebrauchten Diesel zum Beispiel gut nach Afrika weiterverkaufen”. +++

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