Tagesschau: Hyundai komt met 55.000 euro kostende Kona N

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+++ AUDI hat Software Roboter entwickelt, die eintönige Tätigkeiten am PC Arbeitsplatz für Mitarbeiter automatisiert erledigen. Der digitale Assistent soll ab 2020 zusätzlich mit künstlicher Intelligenz ausstatten werden. Bei Audi erhalten Mitarbeiter mit PC-Arbeitsplatz Hilfe von Robotern und zwar in Form eines digitalen Assistenten. Nach einer Pilotphase startete im August 2019 der erste virtuelle Roboter die Arbeit in der Anlagenbuchhaltung und legt seither Investitionsgüter im System an und verbucht diese. Die Software Roboter imitieren menschliche Mitarbeiter auf der Desktop Oberfläche: Sie haben eine eigene Identität, zum Beispiel als SAP-User, und arbeiten in einer virtuellen Umgebung. Die Software eigne sich für alle Prozesse, bei denen Entscheidungen anhand klarer ‘Wenn-Dann’ Regeln getroffen werden. Die zuständigen Mitarbeiter sollen dadurch mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben haben. Derzeit sind beim Autohersteller bereits mehrere sogenannter Bots im Einsatz, die Zahl der digitalen Assistenten will Audi kontinuierlich steigern. Dafür haben die Ingolstädter im vergangenen Jahr Entwicklungskompetenzen im Bereich Robotic Process Automation (RPA) aufgebaut. Mitte 2019 gründete die Audi IT ein Center of Excellence, das die zentrale Plattform für RPA bereitstellt. Ab 2020 will das Unternehmen die digitalen Assistenten teilweise dann mit künstlicher Intelligenz ausstatten. +++

+++ Der Elektrofahrzeug Hersteller Tesla bekommt Ärger mit einer mächtigen Kontrollorganisation der deutschen Wirtschaft. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs erklärte, sie verklage das amerikanische Unternehmen für Werbeaussagen zum autonomen Fahren. Die Klage sei beim Landgericht München eingereicht worden. Nach Ansicht der Wettbewerbszentrale erweckte Tesla den irreführenden Eindruck, seine Wagen könnten auf deutschen Straßen autonom fahren, obwohl es sich tatsächlich nur um Fahrassistenzsysteme handle. Denn einige Funktionen seien in Deutschland bisher gar nicht zugelassen. Die Wettbewerbszentrale kritisierte unter anderem die Aussage, die AUTOPILOT Funktion ermögliche “automatisches Lenken, Beschleunigen und Bremsen’, mit der Tesla auf seiner Internetseite werbt. Allerdings hieß es dort ergänzend: “Die gegenwärtigen Autopilot-Funktionen verlangen aktive Überwachung durch den Fahrer. Ein autonomer Betrieb des Fahrzeugs ist damit nicht möglich”. Die Wettbewerbszentrale ist eine Selbstkontrollinstitution der deutschen Wirtschaft. Zu ihren etwa 2.000 Mitglieds Unternehmen und Organisationen zählen auch die Tesla Rivalen Volkswagen, Audi, Daimler und BMW. +++

+++ Der neue BMW Chef Oliver Zipse hat Verständnis für eine kritische Haltung zum Auto als Transportmittel in Großstädten gezeigt. Trotzdem sei es außerhalb urbaner Räume nicht aus der Gesellschaft wegzudenken: “Wer in einer Stadt oder Großstadt mit sehr guter Infrastruktur wohnt, der kann auch ohne Automobil sein”, sagte der seit Mitte August amtierende Vorstandschef. “Wenn Sie in den Innenstadtkern wollen, dann haben Sie dafür vielfältigste Alternativen, das eigene Auto ist sogar in diesem Fall zu Recht umstritten”, sagte der Manager. Trotzdem sei das Auto nicht aus der Gesellschaft wegzudenken. “In vielen Anwendungsfällen und Weltregionen ist das Auto sogar das einzige massentaugliche Verkehrsmittel, das mit vertretbarem Aufwand über größere Distanzen von Haustür zu Haustür funktioniert”, sagte Zipse. In Europa und den USA wohne nur 1 % der Einwohner in super-urbanen Räumen. Dort sind Mobilitätsangebote wie öffentlicher Nahverkehr in aller Regel gut ausgebaut. Auch in China lebe die Mehrzahl der Bevölkerung nicht in Großstädten, sagte Zipse. Auch für Großstadtbewohner könne es gute Gründe für ein eigenes Auto geben, etwa wegen stärkerer Privatsphäre oder weil ein komfortables Fortbewegungsmittel auch über die Stadt hinaus gefragt sei. Für Familien mit Kindern außerhalb der Innenstadtkerne sei das Auto oftmals die beste Alternative. +++

+++ Der FIAT CHRYSLER AUTOMOBILES (FCA) Konzern scheint die Elektromobilität verschlafen zu haben. Doch davon will Roberto di Stefano nichts wissen, der beim Autobauer diesen Bereich verantwortet. “Es stimmt überhaupt nicht dass wir die Elektromobilität nicht auf dem Radarschirm haben. Wir haben öffentlich angekündigt, dass wir innerhalb der nächsten Wellen in unserem Modellportfolio 13 unterschiedlich elektrifizierte Modelle haben werden”, sagte di Stefano im Interview. Der Manager ist bei FCA head of e-Mobility. Auf breiter Front soll nun die E-Mobilität losgehen, wie di Stefano ankündigte. Nach dem Jeep Renegade wird auch der größere Bruder Compass elektrifiziert. Die beiden SUV sind Teil der Ende letzten Jahres beschlossenen Investitionen von €5 Milliarden in die italienischen Werke. Auch die Produktionsstandorte Mirafiori (Fiat 500), Sevel (Ducato), Pomigliano (Alfa Romeo Tonale) werden davon ebenso profitieren wie die neuen Maserati Modelle. Das Herz der Elektrifzierung der Marken mit eigener E-Mannschaft jedoch sitzt in Melfi Basilicata. Der Produktionsstandort im Süden Italiens unweit von Bari, der seit September auf eine 25 jährige Historie zurückblicken kann, ist die modernste Technologieanlage bei FCA und “Heimat des Jeep”, wie die Italiener beim Besuch der Fabrik immer wieder stolz betonen. Hier laufen derzeit mit dem Renegade und Fiat 500X pro Tag 1.200 Fahrzeuge vom Band. Daneben entsteht die neue Produktionslinie für die kommenden Jeep Hybridantriebe Renegade und Compass. Di Stefano: “Den Fiat 500 wird es 2020 auch elektrifiziert geben. Anfang des Jahres starten wir mit dem Mild-Hybrid, also mit geringfügiger Elektrifizierung, im kleineren Segment unserer Modelle, damit diese Fahrzeuge ins Zentrum von Städten mit Umweltzonen fahren können. Gleich im Frühjahr beginnen wir dann mit der Massenproduktion des Jeep Renegade wie auch des größeren Jeep Compass, die zwischen Frühjahr und Sommer auf dem Markt sein werden. Danach, Mitte des Jahres, folgt unser berühmtes Baby und Stadtauto, der neue Fiat Cinquento, der im Norden Italiens in Mirafiori bei Turin produziert wird. Gerade hat das erste Testfahrzeug die Produktionslinie verlassen. Anfang Herbst läuft dann die Produktion unseres leichten Nutzfahrzeugs Ducato an. Meiner Meinung nach ist es unser wichtigstes Fahrzeug für die E-Mobilität. Wir haben schon eine unglaublich hohe Nachfrage. Der Ducato ist ideal für kommerzielle Einsätze, aber auch für den Personentransport. Auf dem Markt ist das Angebot in diesem Segment nicht besonders groß. Beim elektrifizierten Ducato wird sich gegenüber dem Verbrenner in punkto Leistungsdaten, Raumangebot und Kosten (total cost of ownership) letztlich nichts ändern. Es ist wirklich ein klasse Produkt, das unser Technikzentrum hier entwickelt hat. Gegen Ende des Jahres wird eine zweite große Welle geben, die Anfang 2021 richtig zum Tragen kommen wird. Sie wird sich an die anderen Fahrzeugsegmente richten”. +++

+++ Volkswagen hat in Wolfsburg die neue, achte Generation des GOLF enthüllt. Der Deutschen liebstes Auto macht in seiner Neuauflage einen echten Technologiesprung … und könnte trotzdem scheitern. Es war ein für VW fast schon unerhörter Vorgang: Deutschlands wichtigste Automesse, die IAA, ist in vollem Gange; bei Volkswagen, Deutschlands wichtigstem Autohersteller, steht der neue Golf, sozusagen das Deutschland-Auto, in den Startlöchern; doch Volkswagen zeigt ihn bei der Autoschau in Frankfurt nicht. Statt des Bestsellers präsentieren die Wolfsburger dort den elektrischen ID3. Der neue Golf wird erst jetzt in Wolfsburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Wochen später. Diese Premierenplanung macht deutlich, wie VW aktuell die Prioritäten setzt: Der Golf ist mit 45 Jahren Laufzeit und einer Gesamtproduktion von 35 Millionen Fahrzeugen VWs meistverkauftes Auto. Seine Zukunft sieht der Konzern aber offensichtlich trotzdem im ID3, den Entwicklungsvorstand Frank Welch bei ersten Testfahrten in Südafrika bereits als Golf einer neuen Generation apostrophiert hat. Der wahre Golf wirkt dadurch allerdings schon bei der Premiere wie ein Altmeister auf Abruf. Verschärft wird dieser Eindruck durch das, nun ja, eher evolutionäre Design. Klar: In Wolfsburg heißt es im schönsten Prospekt-Sprech, die Kanten seien wieder ein bisschen schärfer und die Linien noch präziser geworden. Doch weil der Golf möglichst vielen Kunden gefallen muss und er wie bisher die im Grunde unveränderte MQB-Architektur nutzt, ändern sich Form und Format kaum. “Volkswagen vollführt mit der Neuauflage des Golf und der parallelen Einführung des ID3 einen diffizilen Spagat zwischen alter und neuer Automobilwelt”, urteilt Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. Sollte mit dem ID3 tatsächlich ein neues Zeitalter bei Volkswagen eingeleitet werden, könnte der Dauerbrenner Golf in dieser Form sogar in seine letzte Runde gehen. Zwar räumt Bratzel ein, dass der schnelle Siegeszug der Elektromobilität keineswegs sicher sei. “Sollte dieser jedoch gelingen, könnte der neue Golf schon bald zum alten Eisen zählen”, urteilt der Professor. Nagelneu und schon Altmetall? Entwicklungsvorstand Welsch mag das natürlich nicht gelten lassen: “Der Golf ist auf seine Art genauso modern wie der ID3”, verteidigt er seine Schöpfung und sieht bei Generation Acht einen größeren Sprung als bei den meisten Vorgängern. Auch eine Konkurrenz zwischen den beiden Modellen will er nicht erkennen. “Der Golf ist vom ID3 nicht abgehängt, sondern mitgezogen worden, der eine wäre ohne den anderen nicht möglich gewesen”. Schon aus Kostengründen mussten die Ingenieure die einzelnen Autos nahe beisammenhalten, sagt Welsch. “Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, haben Golf und ID3 abgesehen von Design und Antrieb deshalb überraschend viele identische Teile und gleiche Technologien”. Und auch bei den Triebwerken hat VW noch einmal viel investiert, um die Verbrenner fit für die Zukunft zu machen. Wenn die insgesamt acht neue Antriebsvarianten in die Modellreihe eingeführt sind, wird die Leistungsspanne von 90 bis 300 PS reichen, der Effizienzsprung liegt im Vergleich zu den Vorgängerantrieben bei bis zu 17 %. Der Golf kommt voraussichtlich im Dezember in den Handel und wird in der Basisausstattung in Die Niederlande um €26.000 kosten. Automobilwirtschaftler Ferdinand Dudenhöffer sieht die Erfolgsgeschichte des Golf trotz aller Anstrengungen in Wolfsburg dem Ende entgegen gehen. “Erstens ist er kein SUV und zweitens ist der ID3 als sein charmanter elektrischer Nachfolger kurz nach ihm im Rennen”. In der nahen Zukunft wird dem Golf der SUV-Boom zu schaffen machen. Danach werde ihm der ID3 zunehmend die Kunden abziehen. “Damit wird der neue Golf der letzte Golf sein, der als Bestseller in die Geschichte eingeht”, prognostiziert Dudenhöffer, der an der Universität Duisburg-Essen lehrt. “Es ist eine paradoxe Entwicklung: in Zukunft sind es die SUV Vorlieben und der Klimawandel, die den Golf vom Thron stoßen werden”. +++

+++ Volkswagen will beim HOCHAUTOMATISIERTEN FAHREN einen Gang hoch schalten: Die Wolfsburger gründen eine eigene Tochtergesellschaft, die Systeme ab Level 4 zur Marktreife bringen soll. Die ersten Anwendungsfelder sind bereits auserkoren. Um das hochautomatisierte Fahren ab Level 4 voranzubringen, gründet Volkswagen eine eigene Tochtergesellschaft namens Volkswagen Autonomy (VWAT). Das Unternehmen soll von Standorten in München, Wolfsburg, dem Silicon Valley sowie ab dem Jahr 2021 auch in China aus aktiv werden. Die Leitung übernehme Alexander Hitzinger, der im Konzern bereits als Senior Vice President für autonomes Fahren und zudem als Technikvorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge aktiv ist. Ziel der VWAT soll es sein, ein selbstfahrendes System (SDS) möglichst schnell zur Marktreife zu bringen. Auch die ersten Anwendungsfälle hat sich der Automobilhersteller bereits ausgeguckt: Dabei soll es um Mobilitätsanwendungen für Personen und Waren im urbanen Raum gehen. Helfen soll dabei die Kooperation mit Ford und explizit die Beteiligung an der auf autonomes Fahren spezialisierten Firma Argo AI. Perspektivisch will Volkswagen ein SDS als Standardmodul für alle Konzernmarken etablieren. Hitzinger sagte in einer Mitteilung: “Etwa Mitte des kommenden Jahrzehnts wollen wir mit der Kommerzialisierung des Autonomen Fahrens in großem Maßstab beginnen”. Leitmarke wird vorerst Volkswagen Nutzfahrzeuge sein, da sich der Konzern im ersten Schritt auf gewerbliche Kunden fokussiert. +++

+++ HYUNDAI befindet sich auf Wachstumskurs. Das liegt auch an dem breiten Angebot von Modellen mit alternativen Antrieben. Hyundai Geschäftsführer Jürgen Keller ist sichtlich zufrieden. Der Autobauer wächst beständig. Im September kamen die Koreaner auf dem deutschen Markt auf 11.676 Neuzulassungen. Das entspricht nicht nur einem Zuwachs von 36 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, sondern auch einem Marktanteil von 4,8 %. “Noch nie zuvor kam Hyundai in Deutschland auf einen derart hohen Anteil”, stellte Keller fest. Der koreanische Autobauer performt bestens. Nach 9 Monaten verzeichnet man mehr als 98.000 Neuzulassungen (Marktanteil 3,6 %); ein Plus von 12,1 %. Mit Blick auf diese Zahlen erwartet Keller für Hyundai in diesem Jahr auch ein neues Rekordergebnis. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben dabei aber nicht nur die Modelle mit Verbrennungsmotor wie der der i10, i20, i30, Kona, Tucson oder Santa Fe, sondern auch die Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Die Koreaner gehören zu einer der weniger Marke, die den Kunden fast das ganze Spektrum alternativer Antriebe anbieten kann wie Hybriden, Plug-in-Hybriden, Elektroautos bis hin zur Brennstoffzelle. Derzeit machen Autos mit diesen Antrieben 7 % am Gesamtabsatz aus. Tendenz steigend: Hyundai fördert derzeit den Verkauf des Tucson Mildhybrid und des Kona und des Ioniq Hybrid mit einer Aktions-Prämie von €4.000 beziehungsweise €3.000. Wie viele Bestellungen dadurch bereits erzielt werden konnten, verrät Keller nicht. “Doch beim Handel und den Kunden kommt das Angebot gut an”. Doch wer derzeit Interesse beispielsweise an einer Elektroversion eines Hyundai Kona hatte, der musste sich auf lange Wartezeiten von bis zu einem Jahr einstellen. Doch das soll mit Blick auf das kommende Jahr der Vergangenheit angehören. Keller verspricht, dass die Kunden, die sich für ein Elektromodell der Koreaner entscheiden, darauf durchschnittlich nicht länger als “2 bis 3 Monate” warten müssen. Mit derart langen Wartezeiten ist Hyundai indes nicht allein, auch bei anderen Marken muss man sich in Geduld üben, bevor man ein E-Auto bekommt. Für das kommende Jahr hat sich Keller aber für den deutschen Markt ausreichend Produktionskapazitäten gesichert. Das ist auch nötig, denn Keller erwartet, wie auch andere Experten, für 2020 einen Markthochlauf der Elektromobilität. Damit dürfte zugleich ein deutlicher Absatzschub für Hyundai einhergehen, denn die Koreaner sind mit ihrem Angebot an alternativen Antrieben so gut aufgestellt wie nur wenige andere Hersteller. Von daher zeigt sich Keller auch zuversichtlich, dass Hyundai ohne Probleme die ab 2021 geltenden strengen CO2 Grenzwerte der EU von 95 g/km erreichen wird. Wie viele elektrifizierte Autos er dafür im kommenden Jahr bereits zulassen muss, darüber schweigt sich Keller aus. Für die Koreaner jedenfalls stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Mit seinem Modellangebot ist man für den Hochlauf der E-Mobilität bestens gerüstet. Bis 2020 will der Hersteller bereits 75 % seiner Modelle (mindestens mit Mildhybrid) elektrifiziert haben. +++

+++ Hyundai springt auf den Zug der Sport-SUVs auf und arbeitet an einer heißen N-Version des KONA . Den hochbeinigen Sportler trägt zwar die von den anderen Motorisierungen bekannte Frontschürze, hinterm Kühlergrill ist aber bereits ein großer Ladeluftkühler zu erkennen! Die Serienversion dürfte einen deutlich ausgeprägteren Frontsplitter bekommen. Aus der Heckschürze wurden ziemlich rabiat zwei große Quadrate ausgeschnitten, um Platz für die zweiflutige Sportauspuffanlage zu schaffen. Das Endprodukt bekommt wahrscheinlich eine komplett neu gestaltete und vom i30 N inspirierte Heckschürze mit einem breiten Diffusor. Von dem beliebten Kompaktsportler stammen auch die N-typischen 19-Zöller. Nicht nur optisch wird der Kona N einige Elemente vom Hot Hatch i30 N übernehmen. Höchstwahrscheinlich wird auch dessen 2,0 Liter großer Turbo-Vierzylinder seinen Weg in das SUV finden. Das hat Hyundai N Chef Albert Biermann 2018 höchstpersönlich in einem Interview bekannt gegeben. Das Aggregat dürfte aber nicht wie beim i30 N Performance 275 PS, sondern wie beim mittlerweile nicht mehr erhältlichen Standard i30 N 250 PS leisten. Über ein 6-gang Schaltgetriebe wird die Kraft an die Vorderräder übertragen. Eine verstärkte Bremsanlage und eine dynamischere Fahrwerksabstimmung runden die Sportkur ab. Da der Kona N vermutlich aus Gewichtsgründen auf den Allradantrieb verzichten muss und in der Basis mit einer Handschaltung ausgeliefert wird, dürfte sich der Aufpreis fürs N in Grenzen halten. Vermutlich wird der Einstiegspreis auch unter dem des i30 N Performance liegen. Dafür spricht, dass das Sport-SUV 25 PS weniger unter der Haube hat. Autointernationaal.nl vermutet, dass der Hyundai Kona N in Die Niederland bei rund €51.000 starten wird. Die ersten Exemplare dürften Mitte 2020 zu den Händlern rollen. +++

+++ Porsche verkauft ihre Autos nun auch ONLINE und folgt damit dem Beispiel anderer Hersteller. Fahrzeuge aus der gesamten Produktpalette von Porsche können nicht nur direkt bei Händlern, sondern auch im Internet erworben werden. Bundesweit machten alle 88 Porsche Händler bei der Vertriebsreform mit, hieß es. Der Chef der deutschen Porsche-Vertriebsorganisation, Alexander Pollich, sagte: “Wir reagieren damit auf die Bedürfnisse der Kunden, die in der digitalen Welt zu Hause sind”. Er gehe davon aus, dass im Jahr 2025 etwa 10 % der Porsche-Fahrzeuge in Deutschland online gekauft würden. Eine Sprecherin fügte an, es gebe keine Prognose dazu, wie viele Autos es schon im kommenden Jahr sein könnten. Das Online-Angebot solle 2020 in ganz Europa ausgerollt werden, auch auf dem US-Markt sei ein solcher Vertrieb im Aufbau, hieß es. Pollich sagte: “Der Online-Vertrieb bietet die Chance, jüngere und digital affinere Kundengruppen anzusprechen”. Porsche folgt mit seinem Schritt anderen Herstellern. Daimler hatte beispielsweise im Sommer angekündigt, seinen Vertrieb umkrempeln und bis 2025 jeden vierten Mercedes Neuwagen online verkaufen zu wollen. Tesla setzt schon seit langem auf den Direktverkauf seiner Fahrzeuge im Internet. Chef Elon Musk hatte Anfang des Jahres Pläne aufgezeigt, wonach der Vertrieb sogar komplett auf Online-Verkäufe umgestellt werden soll. +++

+++ OPEL hat bereits den Corsa-e und den Grandland X elektrifiziert. Bis zum Jahr 2021 sollen dem Kunden insgesamt 8 E-Modelle zur Verfügung stehen. Damit treibt der Rüsselsheimer Autobauer seine Elektrifizierungsoffensive weiter voran. “Wir werden bis 2024 unsere gesamte Produktpalette elektrifizieren. Nachdem wir dieses Jahr mit Corsa-e und Grandland X Plug-in-Hybrid den Anfang gemacht haben, werden schon sehr bald weitere Modelle folgen”, sagt CEO Michael Lohscheller. Im kommenden Jahr wird die batterie-elektrische Variante des Transporters Vivaro sowie die E-Version des Mokka X Nachfolgers das Opel Portfolio ergänzen. Ein Jahr danach kommen ab 2021 zudem elektrische Varianten von Combo Cargo und Combo Life sowie der elektrische Familien-Van Zafira Life hinzu. Eine elektrifizierte Version der nächsten Generation des Kompaktklassikers Astra rundet die E-Palette weiter ab. “Mit diesem Produktportfolio werden wir hervorragend aufgestellt sein, um die ambitionierten zukünftigen Emissionsziele in Europa zu erfüllen”, erklärt Lohscheller. “Die Elektromobilität ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Aber auch unsere hochmodernen und effizienten Verbrennungsmotoren sowie die Forschung an dem Thema Brennstoffzelle im Rüsselsheimer Kompetenzzentrum werden einen wichtigen Beitrag leisten, unser Unternehmen nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen”. Die Elektrifizierung der Antriebspalette ist für alle Hersteller enorm wichtig, weil sie ab 2021 die strengen CO2 Grenzwerte der EU von 95 g/km erfüllen müssen. Wird dieser Grenzwert verpasst, kommen auf die Hersteller Strafzahlungen zu. Da E-Autos aber erst ab dem kommenden Jahr auf die Flottenziele angerechnet werden, schickt das Gros der Hersteller seine neuen E-Autos erst ab dem kommenden Jahr auf den Markt. +++

+++ Mit dem nächsten PEUGEOT 308 greifen die Franzosen ab 2021 in der Kompaktklasse an. Ersten Informationen nach mit Benzin- und Dieselmotoren sowie erstmals als Plug-in-Hybrid. Der 308 bleibt wie im Fall des größeren 508 der Modellbezeichnung des Vorgängers treu. Ab 2021 soll der Kompakte auf Golf-Kurs fahren und mit einem betont dynamischen Design die Herzen der Autofans erobern, wie es der aktuelle 508 bereits tut. Auffallend sind der wuchtige Grill mit neuem Logo und tief in den Stoßfänger schneidenden Tagfahrlichtern. Auch das Heckdesign zeigt das neue Selbstbewusstsein der Marke. Der 308 wird ab 2021 zudem mit einer weiterentwickelten Technik auf den Markt gebracht. Die Motoren umfassen einen 1,2 Liter Dreizylinder Turbobenziner mit 100 und 130 PS, einen 1,5 Liter Turbodiesel mit 120 PS sowie einen 2,0 Liter Turbodiesel mit 150 und 180 PS. Geplant ist zudem ein Plug-in Hybrid. Hier sollen ein 180 PS starker 1,6 Liter-Benziner und eine 109 PS leistende E-Maschine für sparsames Vorankommen sorgen. +++

+++ PORSCHE bekräftigt seine Kooperation mit dem israelischen Start-up Tactile Mobility mit einer Minderheitsbeteiligung. Der Softwarespezialist simuliert einen künstlichen Tastsinn, der künftig in Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen soll. Porsche intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Technologie-Unternehmen Tactile Mobility mit einer Minderheitsbeteiligung. An der aktuellen Finanzierungsrunde des israelischen Start-ups beteiligten sich neben Porsche auch Union Tech Ventures sowie bereits bestehende Investoren. Angaben zur Höhe der Beteiligung machten die Zuffenhausener nicht. Tactile Mobility mit Sitz in Haifa ist ein Anbieter im Bereich “taktiler Daten”. Dabei verarbeitet ein Algorithmus bereits vorhandene Informationen verschiedener Sensoren, um einen Tastsinn zu simulieren. Mit taktilen Daten könne beispielsweise eine bessere Abschätzung des Reibwerts erfolgen, der bei der Fahrt zwischen Reifen und Fahrbahn entsteht. Weiteres Potential sieht Porsche auch in der prädiktiven Wartung sowie in der Optimierung des Batteriemanagements. Die Integration der Technik in Serienfahrzeuge sei für Anfang des kommenden Jahrzehnts vorgesehen. In einer weiteren Entwicklungsstufe kann die Software eigenen Angaben zufolge Daten zur Beschaffenheit des Fahrzeugs selbst, beispielsweise zu Motor- und Bremseffizienz und Kraftstoffverbrauch liefern. So lassen sich Rückschlüsse auf den Verschleißzustand verschiedener Fahrzeugkomponenten ziehen. Daneben soll die Software Straßenverhältnisse ermitteln und veränderte Fahrbahnbedingungen schnell erkennen, um weitere Fahrzeuge im Flottenverbund auf diese Veränderungen vorzubereiten, beispielsweise bei glatter Fahrbahn. Mit den gewonnenen Daten könnten beispielsweise Kommunen und Straßenbehörden Wartungsarbeiten planen oder Streu- und Räumdienste effizient einsetzen. +++

+++ Monate nach dem Scheitern der Fusionspläne von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und Renault gibt es nun neue italienisch-französische Verhandlungen für einen Zusammenschluss. Dieses Mal ist FCA in Gesprächen mit dem PSA Konzern, zu dem die Automarken Peugeot, Citroen, DS und Opel / Vauxhall gehören. Die Autohersteller bestätigten Verhandlungen über eine Fusion. Die Absicht sei, einen weltweit führenden Konzern zu schaffen, teilten der italienisch-amerikanische Konzern und sein französischer Rivale mit. Ähnlich wie bei den Verhandlungen von Ende Mai bis Juni mit Renault geht es bei dem Fusionsprojekt zwischen FCA und PSA um die Perspektive, dass die Führung des künftigen Konzerns in Paris liegen würde, der bisherige PSA Vorstandsvorsitzende Carlo Tavares die operative Führung des vereinten Konzerns übernimmt und der aus der italienischen Agnelli Familie stammende Präsident von FCA, John Elkann, zum Präsidenten des vereinten Konzerns wird. Wie für Renault in der ersten Jahreshälfte, besteht auch für PSA die Attraktion einer Fusion mit FCA darin, ein Händlernetz in den Vereinigten Staaten und die Geländewagenmarke Jeep zu erhalten. Die europäischen Aktivitäten von FCA sind dagegen in den vergangenen Jahren kräftig geschrumpft. Zugleich gibt es aber gerade deswegen nicht mehr so viele Überschneidungen in der Modellpalette etwa zwischen Peugeot / Citroen und Fiat. An der Börse hatten beide Konzerne zuletzt einen Wert von etwa €22 Milliarden. Für die Aktionäre von FCA gibt es daher wohl kaum eine Sonderdividende, wie sie im Fall einer Fusion mit Renault als Wertausgleich vorgesehen war. Andererseits wird es dieses Mal schwieriger, die Gewichte der Aktionäre auszutarieren. FCA gehört zu 29 % der Agnelli Finanzholding Exor. PSA gehört zu jeweils 14 % der Familie Peugeot, dem französischen Staat und dem chinesischen Autohersteller Dongfeng. Nachdem die Fusion zwischen FCA und Renault im Juni an den Machtansprüchen der französischen Regierung in der Führung des Konzerns und wegen Querelen mit dem japanischen Renault-Partner Nissan gescheitert war, ist nun wiederum die französische Politik an der Entscheidung über die Fusion beteiligt. Nach italienischen Medienberichten gibt es jetzt aber auch Spekulationen darüber, dass möglicherweise eine Intrige von PSA die Fusion mit Renault verhindert habe, um den Weg freizumachen für die Vereinigung von FCA mit PSA. FCA hatte im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von €51,2 Milliarden ausgewiesen, sowie einen Nettogewinn aus dem laufenden Geschäft von €1,3 Milliarden. Der Verkauf des Autozulieferers Magneti Marelli brachte zusätzlich einen außerordentlichen Nettogewinn von €4 Milliarden. PSA berichtete für die ersten sechs Monate dieses Jahres von einem Umsatz über €38,3 Milliarden und €2 Milliarden Nettogewinn. FCA verkaufte im ersten Halbjahr 2019 an externe Kunden 2,1 Millionen Autos, nach 2,4 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei PSA lag die Zahl der verkauften Autos bei 1,9 Millionen, nach 2,2 Millionen im ersten Halbjahr 2018. +++

+++ Erst letzte Woche verriet TESLA Chef Elon Musk, dass ein größeres Update für die Modelle des US-Herstellers ansteht. Es würde die Leistung, die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit erhöhen, so Musk. Auch würde künftig eine Zeitprogrammierung für das Aufladen möglich sein. Das Over-the-Air-Software-Update hat bereits begonnen und soll in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Die Leistung soll sich durch das Update für die Motorsteuerung um etwa fünf Prozent erhöhen, was entsprechend verbesserte Fahrleistungen mit sich bringt, so Tesla. Die Zeitprogrammierung für das Aufladen bezeichnet Tesla als Scheduled Departure, da der Fahrer damit einstellen kann, wann das Auto fahrbereit sein soll. Dann wird das Fahrzeug rechtzeitig aufgeladen, wobei Zeiten hoher Stromtarife vermieden werden. Auch die Klimatisierung wird automatisch rechtzeitig vor der geplanten Abfahrt gestartet. Die festgelegte Abfahrtszeit ist für jeden beliebigen Ort (zum Beispiel zu Hause, Arbeit etc.) separat einstellbar. Außerdem kann man einstellen, dass die Abfahrtszeit für alle Wochentage oder nur für die Werktage gilt. Zu den weiteren Neuheiten gehört eine “automatische Navigation”. Diese startet schon eine Routenführung, wenn man ins Auto einsteigt. Zugrundegelegt werden die gespeicherten Kalendereinträge oder (von Montag bis Freitag) die täglichen Pendelfahrten zwischen Arbeit und dem Zuhause. Dazu muss man allerdings zuvor seine Arbeits- und die Wohnadresse eingeben. Zu den die Auswirkungen auf die Reichweite ist noch nichts bekannt. Wenn sich etwas geändert hat, dürften bald die ersten Berichte von Fahrern eintrudeln. Falls nicht, wird die Reichweite wohl erst bei einem folgenden Update erhöht. +++

+++ Aus deutscher Sicht entsteht ja immer der Eindruck, ganz Asien fahre künftig mit dem Elektroauto. Doch das gilt nur für China. Japan denkt und handelt anders. Es gibt nicht nur kaum welche, der größte Hersteller TOYOTA hält auch wenig von ihnen. Dass nun auf der Tokyo Motor Show ein paar Elektroautos gezeigt werden, steht nicht im Widerspruch. China habe sich politisch für diesen Antrieb entschieden, obwohl der Strom aus Braunkohle gewonnen werde. Norwegen habe Wasser zur Stromerzeugung. Und Deutschland wolle offenbar auch ein paar. Also liefere man die passenden Autos in diese Länder. Aber technisch und ökonomisch finden die Japaner das batterieelektrische Auto unsinnig. Einzige denkbare Anwendung sei der Stadtverkehr. Toyota bereitet denn auch einen spartanischen Zweisitzer vor, mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit und 100 km Reichweite. Mit 500 kg Akku umherfahren, der den Preis des Autos verdoppele, könne keine Lösung sein, hieß es in Tokio. Und dann lasse die Kapazität auch noch nach. Eine Antwort könne die Feststoffbatterie werden. Toyota will einen Prototypen im Sommer 2020 präsentieren. Die Skepsis ist also allgegenwärtig und steht in bemerkenswertem Gegensatz zu der Euphorie, die Volkswagen verbreitet. Das gilt im Prinzip auch für Plug-in-Hybride. Zumal beileibe nicht jeder Kunde eine Steckdose außen an der Wohnung hat oder Lust, mit dem Ladekabel zu hantieren. Sinnvoller sei es, dem Benzinmotor mit einem Hilfs-Elektromotor samt kleiner Batterie auf sparsame Sprünge zu helfen, so wie das Toyota seit Jahren mit seinem Hybridantrieb macht. Dass dabei meist der Fahrspaß auf der Strecke bleibt, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Ein großer CO2 Hebel erweist sich zudem bislang als hypothetisch: Nordamerikaner mit ihrer Vorliebe für Pick-ups zeigen die geringste Akzeptanz für Hybridantriebe, dem reinen Elektroauto geben die Japaner jenseits von Kalifornien deshalb dort bis auf weiteres erst recht keine Chance. Mehr Zutrauen ist zu spüren, wenn die Ingenieure von der Brennstoffzelle berichten. Zunächst in Nutzfahrzeugen, irgendwann auch im Personenwagen. Toyota hat schon ein Wasserstoffauto, der krude und teure Mirai findet in Deutschland etwa 50 Abnehmer im Jahr. Der fast 5 Meter lange Nachfolger wird ein 5-sitzer, er sieht konservativer aus, hat um 600 km Reichweite, Hinterradantrieb und soll knackiger fahren. Ende 2020 werden wir ihn in Deutschland erleben können. Preise um €80.000 lassen freilich kaum Absatzsprünge erwarten. Auch Mazda will sich nicht nachsagen lassen, gar nicht mit dem Zeitgeist zu gehen. Der batterieelektrische MX-30 zielt auf Menschen, die ungewöhnliche Formen mögen. Die können vom Sommer 2020 an einen Crossover als Zweitwagen bewegen, 35,5 kWh Akkukapazität reichen nach WLTP nur für rund 200 km. 143 PS soll der Motor entwickeln, um 160 km/h wird abgeregelt. Die Portaltüren sehen spektakulär aus, der Spaß muss den Eignern €34.000 wert sein. So konkret sind die Planungen von Nissan noch nicht, aber dass der wuchtige Ariya von 2021 an elektrisch durch Deutschland rollen soll, ist beschlossene Sache. 66 kWh mit 370 km Reichweite oder 91 kWh mit 500 km stehen im Datenblatt, ebenso 215 bis 390 PS. Etwa €55.000 dienen als mittlere Orientierungsgröße für das SUV. Wir ahnen, was die Kollegen von Toyota dazu sagen würden. +++

+++ VOLKSWAGEN hat den Gewinn kräftig gesteigert, dämpft aber die Absatzerwartungen für dieses Jahr. Das operative Ergebnis verbesserte sich im Zeitraum Juli bis September um fast ein Viertel auf €13,5 Milliarden, wie der weltgrößte Autokonzern mitteilte. Dabei schlugen Kosten für Rechtsrisiken im Zusammenhang mit dem Dieselskandal von €1,3 Milliarden zu Buche. Der Umsatz erhöhte sich um rund 7 % auf €186,6 Milliarden. Während der Vorstand die Renditeprognose für das laufende Jahr bekräftigte, senkte er die Absatzerwartungen. Die Auslieferungen an Kunden sollen nun auf dem Niveau des Vorjahres liegen. Bislang hatte der Konzern einen leichten Anstieg erwartet. Volkswagen Finanzchef Frank Witter erklärte, der Konzern “behauptet sich gut in einem herausfordernden Marktumfeld”. Viele Autohersteller kämpfen mit einer sich abschwächenden Branchenkonjunktur. Der Konzernumsatz soll weiterhin um bis zu 5 % steigen und bei der operative Rendite vor Sondereinflüssen peilt Volkswagen einen Wert in der Spanne von 6,5 % bis 7,5 % an. Inklusive Sondereinflüssen werde die Umsatzrendite am unteren Rand des Korridors liegen. +++

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