+++ Gerade eben hat AUDI den neuen Q8 vorgestellt, da testen die Ingolstädter schon die Top Version RS Q8. Der Power SUV wird 2019 auf den Markt kommen und die Baureihe nach dem RS Q8 toppen. Der Audi RS Q8 hat sich als Konkurrenz den BMW X6 M, den Range Rover Sport SVR oder den Mercedes-AMG GLE 63 vorgenommen; sie alle spielen in der 550 PS-Klasse; mehr oder weniger. Da stellt sich natürlich sogleich die Frage nach dem Antrieb des RS Q8. Unter der Haube kommt der Biturbo V8 mit 4,0 Litern Hubraum zum Einsatz. Dessen Output dürfte im Bereich von 600 PS liegen. Das Aggregat arbeitet bereits im Porsche Panamera und im Porsche Cayenne Turbo. Findet sich aber auch im nächsten Audi RS 6 wider. Unklar ist noch, ob der Achtzylinder, wie bei Porsche, auch mit einem Elektromotor gepaart wird. So geschehen beim Panamera S E-Hybrid mit 680 PS. Da dieser Antriebsstrang auch im Cayenne eingesetzt werden wird und auf dieser Plattform auch der Audi Q8 basiert, liegt eine entsprechende Vermutung nahe. Der RS Q8 komt mit den Insignien der Audi Sport Abteilung daher, will sagen: Strafferes Fahrwerk, größere Felgen, vergrößerte Bremsanlage, RS Logos an der Karosserie und im Innenraum. Dazu packt Audi noch sportlichere Sitze, ein entsprechendes Lenkrad und diverse Aluminium Applikationen: fertig ist die Top-Version. Übrigens: Zwischen dem Audi Q8 und dem RS Q8 wird es auch noch einen S Q8 geben. Dieser wird auf Konkurrenten wie den BMW X6 M50d oder den Mercedes-AMG GLE 43 losgelassen. Unter der Haube des S Q8 wird der 3,0 Liter große Twinturbo V6 arbeiten, für Europa gibt es den SQ8 TDI mit dem 4,0 Liter V8 aus dem SQ7 mit 435 PS. +++
+++ Der BMW 3er in seiner siebten Generation ist für die Münchener ähnlich wichtig wie der Golf für Volkswagen, weshalb er sich zum Marktstart im Oktober 2018 keine Schwächen erlauben darf. Die Münchener setzen bei ihrer Mittelklasse auf die bewährte Rezeptur, aber mit konsequentem Leichtbau und erstmalig auch als reines Elektroauto. Ihrem Erfolgsrezept bleibt BMW dabei treu. Es bedeutert einen defensiv weiterentwickelten 3er mit Ähnlichkeiten zum großen Bruder. Ähnlichkeiten, die auch im Interieur zu erwarten sind. Das fahrerorientierte Cockpit mit frei stehendem Infotainment-Display bleibt erhalten, die Technik wird jedoch gründlich aufgewertet. So wird das bewährte Infotainmentsystem iDrive aufgefrischt, zugleich soll die Gestensteuerung aus dem 7er Einzug halten. Wie bisher setzt auch der BMW 3er (2018) G20 zugunsten der sprichwörtlichen “Freude am Fahren” auf eine ausgeglichene Gewichtsverteilung, längs montierte Motoren und klassischen Hinterradantrieb. Als technische Basis dient die äußerst flexible 35up-Architektur, die auch den Allradantrieb xDrive erlaubt. Genau wie 7er und 5er schicken die Münchener auch den Dreier auf eine strenge Diät. Ein intelligenter Mix aus Aluminium und hoch sowie höchstfesten Stählen soll die Mittelklasse spürbar leichter als die aktuelle Generation machen. Das reduzierte Gewicht hilft nicht nur der Fahrdynamik, es unterstützt auch die aufgefrischten Motoren. Zu denen gehört der 2,0 Liter Turbobenziner mit 184 und 252 PS in den Modellen 320i und 330i sowie der 3,0 Liter Sechszylinder Turbo mit 340 PS im M340i. Wichtig für den oft auf der Langstrecke bewegten Dreier sind moderne Turbodiesel. Der neue 318d kommt unverändert auf 150 PS, der 320d auf 190 PS und der 330d auf 265 PS. Letzterer ist ein 3,0 Liter Reihen 6 zylinder. Auch eine vollelektrische Version des BMW 3er (2018) G20 ist im Werden, denn nach dem Willen von BMW Chef Harald Krüger soll künftig jede Baureihe der weiß-blauen Marke elektrifiziert werden. Ein weiteres Highlight des BMW 3er (2018) G20 sind die leistungsfähigeren Assistenzsysteme, die den Fahrern der neuen 3er-Generation einige alltägliche Aufgaben abnehmen sollen. Der 3er kann künftig auch mit dem BMW Display Schüssel ferngesteuert in enge Parklücken geparkt werden und der Lenk / Spurwechsel Assistent samt Stauassistent sollen den Fahrer ebenfalls entlasten. Letzterer profitiert auch von der optimierten Aerodynamik, denn die geplante Reduzierung des Luftwiderstands sorgt auch für spürbar geringere Windgeräusche. Gemeinsam mit hochwertigeren Materialien und feinerer Verarbeitung wollen die Münchener so den Premium-Anspruch des BMW 3er (2018) G20 untermauern. +++
+++ In 2019 soll der neue MERCEDES CLA mit der neuen Basismotorisierung von AMG und Coupé Linie durchstarten. Die neue Mercedes A-Klasse ist seit einigen Wochen auf dem Markt, 2019 will Daimler die nächste Generation des Mercedes CLA nachreichen. Optisch wird sie der A-Klasse Limousine ähneln. Der CLA soll aber eine etwas rundere Dachlinie und einen längeren Überhang am Heck bekommen, der einen größeren Kofferraum ermöglicht. Um das 4-türige Coupé optisch noch besser abzugrenzen, sind außerdem Front und Heckschürze anders gestaltet. Die Lichtsignatur unterscheidet sich aber nicht viel von der A-Klasse. Der kommende Mercedes CLA soll ein echtes Familiencoupé werden, das mehr Platz im Fond dank neuer Hinterachse und einer nach hinten nicht ganz so steil abfallenden Dachlinie bietet. In Untertürkheim läuft die Architektur des nächsten CLA unter dem Kürzel MFA2. Die erste Evolutionsstufe verspricht weniger Gewicht und mehr Variabilität, einen steiferen Rohbau und geschmeidigere Radaufhängungen, Fortschritte bei der Digitalisierung und beim Verbrauch. Der aktuelle A-Klassen Innenraum mit großem Widescreen Cockpit und runden Lüftungsdüsen kommt auch im CLA. Zu den Highlights im Innenraum gehören, wie auch in der A-Klasse, das große Widescreen Cockpit und das Lenkrad mit Touchpads. Analoge Instrumente wird es auch im CLA nicht mehr geben. Schon die Basisversion soll ein volldigitales Cockpit erhalten. Einzig die Größen der Displays variieren je nach Ausstattungsvariante zwischen zwei 7 Zoll Displays (Basis), 7 und 10,25 Zoll-Display in Kombination oder zwei 10,25-Zoll-Bildschirmen. Durch die steile Neigung der Displays und einer speziellen Folie kommt das Widescreen-Cockpit ohne Hutze über den Instrumenten aus. Dadurch wirkt das Armaturenbrett wie aus einem Guss und erstreckt sich ohne Unterbrechung von Tür zu Tür. Laut Mercedes soll das Display keine Spiegelungen zulassen, weshalb sich die Anzeigen zu jeder Zeit gut ablesen lassen sollen. Bei der Vernetzung macht der CLA dank MBUX einen großen Sprung nach vorne. Das neue Infotainment System wurde bei der A-Klasse vorgestellt und wird auch im CLA dem Fahrer viele Handgriffe abnehmen. Auch der restliche Innenraum wird viel von der neuen A-Klasse erhalten. Darunter fallen die Lüftungsdüsen in Turbinenoptik, die Chromverzierungen und die Sitzkonfigurationen. Der Basispreis des neuen CLA wird deutlich über dem der neuen A-Klasse liegen. Bei den Motoren wird sich im Portfolio der A-Klasse bedient werden. Demnach würden anfangs 2 Benziner und 1 Diesel ihren Weg in den CLA finden. Die Benziner Baureihe M282 hat 1,33 Liter Hubraum und gibt bis zu 163 PS respektive 250 Nm an ein 7-Gang Doppelkupplung Getriebe ab. Auch ein manuelles 6-Gang Getriebe und Allradantrieb bietet Mercedes an. Eine Zylinderabschaltung soll den Verbrauch des Vierzylinders reduzieren helfen, indem der Motor im Teillastbereich die Zylinder Eins und Drei abschaltet. Der in Zusammenarbeit mit Renault entwickelte M282 verfügt über einen Partikelfilter. Der zweite neue Benziner (M260) hat 2,0 Liter Hubraum (A 250) und leistet 224 PS. Sein maximales Drehmoment gibt Mercedes mit 350 Nm an. Der Gangwechsel erfolgt ausschließlich über ein 7-Gang Doppelkupplung Getriebe. Auch der M260 besitzt einen Partikelfilter. Der dritte neue Motor im Bunde ist das 1,5 Liter Dieselaggregat mit der internen Bezeichnung OM 608. Es basiert auf dem bekannten OM 607, soll laut Mercedes leiser und emissionsärmer (Euro 6d temp) geworden sein. Für die Abgasnachbehandlung setzt Mercedes SCR-Kats mit AdBlue (Tankinhalt: 23,8 Liter) ein. Gleichzeitig steigt die Leistung gegenüber dem alten A 180 d (109 PS) um 7 Pferdestärken auf 116 PS. Gekoppelt ist der Diesel an das gleiche Getrag 7-Gang Doppelkupplung Getriebe mit Segelfunktion, das auch mit dem 1,33-Liter-Benziner kombiniert wird. Wahrscheinlich wird auch die neue Einstiegsmotorisierung von “35” von Mercedes-AMG seinen Weg in das Coupé finden. Der 2,0 Liter große 4 Zylinder soll rund 300 PS leisten und ist eine Abwandlung des A45 Motors. Mit diesem Motor könnte der A45 in lediglich 4,5 Sekunden von Null auf Hundert sprinten. +++
+++ NISSAN will bei seinen Produkten zukünftig einen deutlich größeren Anteil von so genannten Super High Formability Stählen verbauen. Der neue Stahltyp wurde gemeinsam von Nissan, Nippon Steel und Sumitomo Metal entwickelt. Der japanische Autohersteller behauptet, dass der neue 980 Megapascal Stahl verwendet werden kann, um Teile mit komplexen Formen zu modellieren, dünner und leichter sind als bei konventionellem hochfestem Stahl. Vorteil: die Fähigkeit zur Energieabsorption bei einer Kollision bleibt erhalten. Das erste Modell, das diesen neuen Stahl verwendet, ist der Crossover Infiniti QX50, der im März in den amerikanischen Handel kam. Die vorderen und hinteren Längsträger des SUV sowie andere Karosserieteile bestehen aus dem neuen Stahlgemisch. Das hochfeste Material macht insgesamt 27 % des neuen QX50 aus und soll zeitnah auf andere Modelle ausgeweitet werden. Nissan, Nippon Steel und Sumitomo Metal arbeiten seit mehreren Jahren an der Entwicklung hochfester Stähle. Gewichtsreduzierung ist ein Schlüsselparameter für Automobilhersteller, um den Kraftstoffverbrauch zu verbessern und die Emissionen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Festigkeit zu senken. Darüber hinaus führt die Verwendung von hochfestem Stahl dazu, dass weniger Material pro hergestelltem Fahrzeug verwendet wird, während keine größeren Änderungen an der bestehenden Produktionslinie erforderlich sind. Zuvor hatte der Automobilhersteller im Oktober 2011 mit seinen Partnern einen ultra-hochfesten Stahl entwickelt. Die neuen Materialien sollen einen nennenswerten Beitrag dazu leisten, die CO2-Emissionen der Nissan-Neufahrzeuge im Vergleich zum Geschäftsjahr 2000 bis 2022 um 40 % zu senken. +++
+++ Seit Anfang 2014 hat PORSCHE den Macan im Angebot. In 2018 wird es also Zeit dem SUV ein Facelift zu verpassen. Mitte 2018 wird Porsche den überarbeiteten Macan an den Start bringen. Wobei die Änderungen an dem SUV nicht groß sein werden. Die Frontpartie wird leicht überarbeitet, die Scheinwerfer modifiziert und eine veränderte untere Spoilerlippe soll dem Design mehr Aggressivität liefern. Der Porsche Macan wird mit einem durchgehenden LED Leuchtenband auf den Markt kommen. So war es auch beim neuen Porsche 911 bereits zu sehen. Im Innenraum werden die Stuttgarter ihren Besteller ebenfalls updaten. Infortainmentsystem und Audioanlage erhalten das neueste Finish, ebenso die Fahrerassisenzsysteme. Als sicher gilt, die im Porsche Panamera eingeführten kapazitiven Berührungsflächen werden auch im Macan kommen. Die ersten Schüsse vom Innenraum zeigen: der Macan bleibt seinem Stil treu. Die Mittelkonsole trägt weiterhin eine Vielzahl von Bedienknöpfen. Lediglich die ein oder andere Anordnung wird verändert. Nach wie vor schaut der Fahrer auf klassische Rundinstrumente in einem ebenso klassischen Cockpit und greift in ein Dreispeichen Lenkrad mit kleinem Pralltopf. Unter der Haube dürfte es hingegen wenig neues geben. Es bleibt bei dem 4 Zylinder Aggregat mit 2,0 Litern Hubraum sowie dem 3,0 Liter 6 Zylinder Benzin. Außerdem wird es auch nach dem Facelift die Turbo Version mit V6 Benziner geben. Leistungen und Verbräuche dürften entsprechend angepasst werden. +++
+++ Im 1. Quartal 2019 feiert ein alter Bekannter sein Europa Comeback: Der TOYOTA Camry meldet sich nach 14-jähriger Abwesenheit zurück in der Mittelklasse. Anders als in Europa, wo der Camry nie so recht auf einen grünen Zweig kam, ist er im Rest der Welt ein echter Renner: Er ist die meistverkaufte Mittelklasse Limousine der Welt: mehr als 700.000 Einheiten werden pro Jahr verkauft, seit dem Start der ersten Generation im Jahr 1982 kamen 19 Millionen Fahrzeuge in über 100 Ländern zusammen. Aktuell ist die achte Generation dran, und die soll auch die Europäer von ihren Fähigkeiten überzeugen. Toyota verspricht reichlich Platz, hohe Qualität, effizientes Packaging und innovative, bedienfreundliche Technik. “Die fahrdynamischen Eigenschaften wurden speziell auf die Bedürfnisse des europäischen Marktes abgestimmt”, heißt es aus der Deutschland Zentrale. +++
+++ VOLKSWAGEN investiert in Feststoff Batterien. Die Feststoff Batteriezellen Technologie gilt weltweit als aussichtsreichster Ansatz für die Elektromobilität der Zukunft. Aus gutem Grund: Mit einem solchen Akku würde sich zum Beispiel die Reichweite eines E-Golf von derzeit 300 auf rund 750 Kilometer erhöhen. Deshalb intensiviert der Volkswagen Konzern jetzt seine Beteiligung an der QuantumScape Corporation und gründet mit den kalifornischen Spezialisten ein neues Gemeinschaftsunternehmen. Höhere Energiedichte, mehr Sicherheit, bessere Schnellladefähigkeit und vor allem deutlich weniger Platzbedarf: Das sind die entscheidenden Vorteile der Technologie gegenüber den aktuellen Lithium/Ionen Akkus. “Bei gleicher Größe eines aktuellen Batteriepakets werden durch die Feststoff Batterie elektrische Reichweiten ermöglicht, die auf dem Niveau von konventionellen Antrieben liegen”, heißt es bei VW. Doch trotz des vielversprechenden Ansatzes: Fortschritte waren bisher nur schwer zu erreichen. Laut VW war bisher kein anderer Hersteller in der Lage, die hohen Leistungsanforderungen der Automobilbranche zu erfüllen. Durch die verstärkte Zusammenarbeit wollen die Wolfsburger die Vermarktung der Feststoff-Batterien von QuantumScape beschleunigen. Volkswagen investiert umgerechnet 86 Millionen Euro in QuantumScape und wird damit zum größten automobilen Anteilseigner des Unternehmens. Langfristiges Ziel ist die Errichtung einer Produktionsanlage für Feststoff-Batterien bis 2025. +++
+++ VOLVO hat in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina sein erstes Automobilwerk in den USA eröffnet. Ab dem Herbst soll dort der neue Volvo S60 vom Band rollen. Als globaler Hersteller betreibt Volvo künftig in allen 3 großen Absatzregionen eigene Werke. Volvo investiert rund 1,1 Milliarden US Dollar in seine Produktionsaktivitäten in den USA. 4.000 neue Arbeitsplätze sollen in South Carolina entstehen. Ende dieses Jahres werden voraussichtlich rund 1.500 Mitarbeiter am Standort beschäftigt sein, so Volvo. Die Fahrzeuge aus Charleston sind sowohl für den US Markt als auch für den internationalen Export bestimmt. Bei voller Auslastung können in dem Werk 150.000 Fahrzeuge pro Jahr produziert werden. In allen Werken weltweit wird das Unternehmen Fahrzeuge mit Plug-in Hybrid Antrieb bauen. Der Bau des hochmodernen Produktionsstandorts in South Carolina folge Volvos Grundsatz, Fahrzeuge dort herzustellen, wo sie primär verkauft werden, so der Hersteller. Aktuell sind die Schweden in Europa mit 2 Produktionswerken und 1 Motoren werk, in China mit 3 Automobil und 1 Motoren werk sowie in Indien und Malaysia mit Montagewerken präsent. Der Standort Charleston nimmt im Herbst 2018 mit der Produktion der neuen Premium Sportlimousine S60, die auf der Skalierbaren Produkt Architektur (SPA) von Volvo basiert, seine Arbeit auf. Ab 2021 soll in dem Werk dann auch die nächste Generation des Premium SUV XC90 vom Band laufen. Die Fahrzeuge aus Charleston sind sowohl für den US Markt als auch für den internationalen Export bestimmt. “Mit dem Werk in Charleston werden die USA zu unserem dritten Heimatmarkt”, sagte Håkan Samuelsson, Präsident und CEO von Volvo. “Das Limousinen Segment und die erwiesene Fähigkeit der SPA Plattform, die Profitabilität zu steigern, bieten uns in den USA und weltweit große Wachstumschancen”. Der neue Standort umfasst auch ein Verwaltungsgebäude für bis zu 300 Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung, Einkauf, Qualität und Vertrieb. Die Anlage ist rund 650 Hektar groß, die bebaute Fläche beträgt rund 215.000 Quadratmeter. Volvo hatte 2015 mit den Bauarbeiten begonnen. 2017 hatte Volvo als erster globaler Automobilhersteller angekündigt, dass ab 2019 alle neuen Modelle elektrifiziert werden. +++
